Verlag Heidi Franitza, Oberschwaigstraße 5 a, 92237 Sulzbach-Rosenberg, Tel: 0175/46 34 190 oder 09661/81 11 01, Email: heidi.franitza@t-online.de
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Inhaltsverzeichnis Heft 21 5 Leitartikel 8 Quer durch Tasmanien 19 On the road 20 Custom or Copy? Yamaha-XV- 950-Gespann 24 Fat Boy Celebration, Harley- Davidson-Gespanne 28 Tag der offenen Gespanntür 30 Asphalt-Flimmern, Klassik- Gespannrennen 32 Vierzylinder-Dreier, Honda- Sevenfifty-Gespanne 38 Ciao Sidecaristi, Gespannbau in Italien 40 Sechsneun, Yamaha-Diversion- Gespann 42 Die Kunst des Schwenken, Bonneville-Eigenbau 50 Wohltat, Yamaha XTZ- Gespanne 54 Tödlicher Stehbolzen, Roman 55 Travel-News 56 Termine 58 Leserbriefe 59 Kleinanzeigen 60 Nachrichten, Sidecar-Spotlights 70 Im Schatten von Burj Khalifa und Burj al Arab 71 Gespanne aus der Motorradmanufaktur 73 Schweißtreibend….. 74 Gespannfahrer-Shop 76 Lady in Blue, Suzuki-SV-650- Gespann 82 Vorschau, Impressum 83 Nachgefragt
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Leitartikel aus Heft 21 Wir blicken nach Osten! Mitte August findet in Kiskunfelegyhaza/Ungarn ein Internationales Gespanntreffen statt. Mit viel Engagement und Plakaten in fast allen europäischen Sprachen hat der Veranstalter die europäische Gespannszene in seine Heimatstadt eingeladen. Viele Gespannfahrer nutzen die Urlaubszeit im August, eine Reise mit dem Treffenbesuch zu verbinden. Auch wir von der Redaktion werden nach Ungarn fahren und freuen uns schon darauf, dort Gleichgesinnte aus ganz Europa zu treffen. Von Frankreich bis Rumänien, von Polen bis nach Italien, aus vielen Ländern haben Gespannfahrer ihren Besuch angekündigt. Das Treffen in Ungarn wird wohl eine Begegnungsstätte zwischen Ost und West, zwischen Nord und Süd, auf alle Fälle der Gespannmittelpunkt Europas. Ich halte es für ausgesprochen wichtig, dass neue Ideen und Veranstaltungsorte den Treffenkalender bereichern. Für manchen Gespannhersteller ist es eine Chance, die Weichen für die Zukunft auch in Richtung Osten zu stellen - auch wenn unsere Hoffnung nicht gerade von Euphorie getragen wird, in Ungarn einen europäischen Hersteller vor Ort zu sehen. Umgekehrt funktioniert es ja auch. Preisdifferenzen allein können nicht der Grund dafür sein, dass der Osten von den westeuropäischen Herstellern nicht wahr genommen werden will. Für reiselustige Gespannfahrer steht der Osten sowieso mit an vorderster Stelle. Zum Beispiel Georgien. Eine Anreise mit dem eigenen Gespann ist wegen der Entfernungen und aus Zeitgründen oft nicht möglich. Von Frankfurt bis nach Tiflis sind es etwa 4.000 Kilometer. Diese Strecke legt man nicht an einem Samstagnachmittag zurück. Deswegen sind die Angebote der Reiseveranstalter mit Gespannen vor Ort zu begrüßen. Leser der Gespannzeitschrift Sidecar-Traveller haben zusammen mit dem Anbieter Ride-East das Land am Kaukasus entdeckt und sind begeistert von einer grandiosen Landschaft und hilfsbereiten und netten Menschen. Einen ausführlichen Bericht über die Reise haben wir für die nächste Ausgabe eingeplant. Wir sehen uns in Kiskunfelegyhaza oder irgendwo auf den Straßen dieser Welt. Martin und Heidi
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Download-Special Nr. 5: Iwan Bikes